Die Alternative im Immobilienmarkt
Der aktuelle Immobilienmarkt hat sich durch die wirtschaftliche und steuerlichen Rahmenbedingungen stark verändert. Die klassische Büro- und Wohnimmobilie hat bei vielen Anlegern an Bedeutung verloren. Zum Einen weil der Büromarkt mit noch steigenden Leerständen kämpft und deswegen in vielen Fällen keine ausreichenden Renditen mehr erwirtschaftet werden können und zum Anderen weil in Wohnimmobilien durch zu niedrige Renditen und steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten das Investieren uninteressant geworden ist. Nicht nur private Anleger, sondern auch Fondgesellschaften halten in zunehmendem Masse Ausschau nach Alternativen auf dem Immobilienmarkt.
Für den Bereich Hotellerie in Deutschland geht die Schweizer Prognos AG in ihrer letzten Studie bis 2010 von einem jährlichen Wachstum von 3-4% aus, das in einigen Regionen sogar mit 6% prognostiziert wird. Die Auswertung der aktuellen Situation bestätigt die Prognose. Unabhängig von der Toplevel-Hotellerie, die eigenen Marktgesetzen folgt, ist speziell die Nachfrage nach Hotelzimmern im unteren und mittleren Segment stark steigend. Auf dieser Basis gilt im Immobiliensektor der Bereich Hotelimmobilien als einer der interessantesten Märkte der nächsten Jahre und rückt zunehmend in den Fokus privater und institutioneller Anleger.
Dabei sind nicht nur die zu erzielenden Renditen attraktiv, sondern auch die Vorteile, dass es nur einen Mieter gibt und Vertragslaufzeiten mindestens 20 Jahre betragen.


